Hey, ich bin Julia.
Julia Gaiswinkler, to be exact.

Seit ich 2001 geboren wurde, hat sich ordentlich was getan. Aus Altaussee kommend, wollte ich bald in die große weite Welt hinaus. Also habe ich die HAK Liezen absolviert, meinen Bachelor in Publizistik- und Kommunikationswissenschaften an der Uni Wien gemacht und ebenfalls dort angefangen Germanistik zu studieren.

Natürlich bin ich weit mehr, als meine akademische Laufbahn. 2018 wurde ich Dritte beim steiermarkweiten Sprachwettbewerb. 2021 war dann schließlich mein Jahr: Während der Pandemie habe ich einen Text geschrieben, der mir schließlich den Sieg beim Option Award in der Jurywertung eingebracht hat. Außerdem habe ich den 7. Ingeborg Bachmann Junior Wettbewerb gewonnen. Ahja, und mein Text „Mélange“ ist im selben Jahr auch noch bei story.one herausgekommen. 2023 ist mein Text „Windstill“ in der Anthologie 30 Jahre Wiener Werkstattpreis erschienen und 2024 durfte ich Jan Wagner im Rahmen der Studierendengespräche der Rauriser Literaturtage moderieren. 2025 folgten schließlich zwei Moderationen auf der Buch Wien.

Neben meinem Studium arbeite ich als Lernbetreuerin bei der vhs, als „Vorzeigerin“ bei Selbstverteidigungskursen von Stefan Reinisch und freie Journalistin. Wo genau, siehst du weiter unten.
Wenn dann noch Zeit ist, lese ich, sitze mit Freund*innen bei Kaffee und Kuchen zusammen oder füttere Krähen. Nicht mit Brot, versteht sich. Und um mein Granny-Dasein zu komplementieren, stricke und häkle ich jetzt auch noch. Großartig ist das.

Noch Fragen? Dann rein damit ins Kontaktformular.

Podcast

Coming soon!

kultur*knistern

Seit 2025 schreibe ich als Kulturjournalistin für das aufstrebende Medium kultur*knistern. Meine aktuellen Rezensionen, Beiträge und Projekte seht ihr hier:

MeinBezirk

Progress

Für das progress Magazin entstand für die Ausgabe Mai 02/2024 der Artikel „Zwischen Zahlen und Buchstaben – so kommunizieren Rechte im Netz„.

Buch Wien

(c) Nicola Montfort

2025 durfte ich auf der Buch Wien zwei Autor*innen moderieren. Samuel Schuhmachers schweizerdeutschen Kindercomic „Erika Ehrlich“ und Ada Diagnes Jugendbuch „Baobab„.

Rauriser Literaturtage

Operation Luxor

Regieassistentin/künstlerische Mitarbeit

Regisseur: Alireza Daryanavard

Premiere 5.3.2026 – Theater am Werk (Kabelwerk)

https://www.theater-am-werk.at/de/productions/operation-luxor

“Operation Luxor” behandelt jene großangelegte österreichweite Operation, die am 9. November 2020, eine Woche nach dem Anschlag am Schwedenplatz, stattfand und eine der größten Polizeiaktionen der Zweiten Republik darstellt. Mit über 900 Einsatzkräften wurden gleichzeitig 60 Haushalte in vier Bundesländern in den frühen Morgenstunden gewaltsam geöffnet und durchsucht. Und das im vermeintlichen Kampf gegen den angeblichen muslimischen Terrorismus und mutmaßliche Mitglieder der Muslimbruderschaft und der Hamas. Mehr als 60 Minderjährige wurden durch die Razzien traumatisiert und leiden seither an Angstzuständen und Schlafstörungen. 

Trotz des Großaufgebots der vielen verschiedenen Polizeiorganisationen – BVT, LVT, BKA, LKA, WEGA, EKO Cobra, Flugpolizei, Sprengstofforgane, Bargeldspürhunde, österreichischer Inlandsgeheimdienst – wurden keine Waffen gefunden. Ermittlungsverfahren gegen mehrere Beschuldigte wurden eingestellt und niemand verurteilt. Die unmittelbaren existenziellen Folgen der Operation äußerten sich in Jobverlusten, der Sperrung von Bankkonten und dadurch auch finanziellen Notlagen. 

“Operation Luxor” betrachtet diese Razzien, was dazu führte und was damit zu tun hat, aus künstlerischer und dokumentarischer Perspektive. Expert*inneninterviews, juristische Recherchen und der Austausch mit Betroffenen bilden die Basis für das Stück, das von Anna Kramer, Morteza Tavakoli und Emre Cakir dargestellt wird.

Du, an deinem Ort

Regieassistentin

Regisseurin: Eva Brenner

Premiere 24.6.2024 – Stationentheater

https://sprung.wien/portfolio/jahresprojekt-2024-du-an-deinem-ort

„Du, an deinem Ort“ befasste sich mit dem Werk Peter Weiss‘ „Die Ästhetik des Widerstands“ (1971 – 1981), das den vereitelten Friedensbemühungen vor dem Zweiten Weltkrieg nachgeht.  Als roter Faden zog sich die Auseinandersetzung mit Werken der Kunst, die Ausbeutung, Krieg und aktiven Widerstand thematisieren, durch das mit zahllosen historischen Fakten aufgeladene Werk.

(c) sprung.wien
(c) sprung.wien

Ich schreibe unglaublich gern und viel. Hauptsächlich Lyrik, Prosa und das ein oder andere Theaterstück.

Dass ich den Option Award 2020 gewonnen habe, war ein schöner Start ins Jahr 2021. Mein Text „Heute“ lag mir damals sehr am Herzen.

Hier geht’s zu meinem Siegerinnentext des 7. Ingeborg Bachmann Junior Preises.

Meine Geschichte „Mélange“ kannst du hier kaufen.

Mein Text „Windstill“ wurde in der Anthologie menschen.leben zum 30-Jahr-Jubiläum des Wiener Werkstattpreises veröffentlicht. Anschließend wurde er auch im Kunst-Kultur-Literatur Magazin veröffentlicht.

2022 wurde die Kinderoper „Als Lisa ihr Lächeln wiederfand“ in Altaussee uraufgeführt. Geschrieben wurden die Texte von mir, Idee und Buch an sich stammen allerdings von Michael Pinnisch. Die Musik wurde von Andreas Langanger komponiert und der Salinen Musikkapelle Altaussee live gespielt. Gerhard Ernst gab den Erzähler.

Im Dezember 2025 folgt die Wiederaufnahme, diesmal jedoch mit neuer Besetzung.

Am 28. November 2025 habe ich am Christkindlmarkt in Weitra aus meinen Texten gelesen. Musikalisch umrahmt von Vincent Thaler und moderiert von Johanna Peimpolt. Organisiert von der Gruppe99 rund um Fabian Thaler.

Außerdem wurden drei meiner Gedichte auf dem Literaturpfad ausgestellt.

Schön war das!

Kinderbuch

Coming – hopefully – soon!

Buch

In Arbeit.

Her damit :)

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